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ZOXS: Kaufen & Verkaufen

ZOXS

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Analyse von App-foxy

Beim Kaufen und Verkaufen gebrauchter Technik entscheidet für mich nicht nur der Preis. Ebenso wichtig ist, ob ich Angebote schnell verstehe, ein eigenes Produkt ohne unnötige Hürden einstellen kann und die App auch dann angenehm bleibt, wenn ich gerade wenig Zeit, ein kleineres Display oder eine unruhige Umgebung habe. Genau hier setzt ZOXS an: Die Shopping-App des Entwicklers ZOXS verbindet den Kauf von Angeboten mit dem Verkauf eigener Geräte in einer Anwendung.

Ich habe sie vor allem mit dem Blick auf den Alltag betrachtet: Wie leicht finde ich einen passenden Artikel? Wie klar ist der Weg vom Stöbern bis zur Entscheidung? Und wie gut funktioniert der Wechsel zwischen Käufer- und Verkäuferrolle? Die App ist kostenlos, richtet sich laut Altersfreigabe an alle Altersgruppen und läuft ab Android 8.0. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,4 bei rund 1.100 Bewertungen und mehr als 100.000 Installationen wirkt sie bereits ausreichend etabliert, um nicht wie ein kaum erprobtes Nischenangebot zu erscheinen.

Lesbarkeit und Navigation im täglichen Gebrauch

Mein erster Eindruck ist, dass ZOXS einen sehr direkten Zweck verfolgt: gebrauchte Technik finden oder selbst zum Verkauf anbieten. Das ist angenehmer, als zwischen einer reinen Verkaufsplattform und einem separaten Ankaufsdienst wechseln zu müssen. Für jemanden, der beispielsweise ein altes Smartphone loswerden und gleichzeitig nach einem günstigeren Ersatz suchen möchte, liegt der praktische Vorteil auf der Hand.

Besonders hilfreich finde ich die klare gedankliche Trennung der beiden Aufgaben. Beim Kaufen möchte ich filtern, vergleichen und den Zustand eines Artikels einschätzen. Beim Verkaufen brauche ich dagegen eine geführte Erfassung meines Geräts und eine verständliche Preisorientierung. Diese unterschiedlichen Absichten sollten nicht miteinander vermischt werden, denn sonst wird eine Shopping-App schnell unübersichtlich. ZOXS ist gerade dann sinnvoll, wenn ich vorher weiß, ob ich stöbern oder anbieten möchte.

Für die Lesbarkeit ist entscheidend, dass Produktinformationen nicht nur aus einem Preis bestehen. Bei gebrauchter Elektronik interessieren mich Zustand, Modellvariante und Lieferumfang mindestens genauso. Ich rate deshalb, bei jedem Angebot bewusst langsam durch die Angaben zu gehen, statt nur das günstigste Ergebnis auszuwählen. Ein niedriger Preis kann wenig bedeuten, wenn Speichergröße, Farbe oder Zustand nicht zu meinem Bedarf passen.

Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, zunächst mehrere ähnliche Angebote zu öffnen und die Unterschiede gedanklich festzuhalten. Ich würde nicht sofort kaufen, wenn die erste passende Anzeige erscheint. Gerade bei Technik können kleine Abweichungen zwischen zwei Varianten wichtig sein. Die App hilft beim Finden, aber die eigentliche Qualitätsprüfung bleibt eine Aufgabe des Nutzers.

Wer größere Schrift benötigt oder schnell ermüdet, sollte die Darstellung nicht nur im hellen, ruhigen Zuhause beurteilen. Auf einem kleinen Smartphone-Display können längere Produktangaben und mehrere Auswahlmöglichkeiten anstrengender wirken. Ich empfinde deshalb eine kurze Pause zwischen Suche, Vergleich und Kaufentscheidung als sinnvoll. Das klingt banal, verhindert aber, dass wichtige Details überlesen werden.

Eine Suche mit weniger Fehlentscheidungen

Mein konkreter Tipp für Käufer: Vor der Suche drei Dinge notieren, die wirklich unverzichtbar sind. Bei einem Smartphone könnten das die Modellreihe, die gewünschte Speicherausstattung und ein akzeptabler Gerätezustand sein. Danach lässt sich jedes Angebot schneller aussortieren. So wird ZOXS nicht bloß zu einem Ort für spontane Schnäppchen, sondern zu einem Werkzeug für einen kontrollierten Vergleich.

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Für Menschen, die mit vielen visuellen Informationen Schwierigkeiten haben, ist diese Vorbereitung besonders nützlich. Sie reduziert die Zahl der Angebote, die ich überhaupt intensiv lesen muss. Gleichzeitig sollte man sich nicht allein auf Bilder verlassen. Fotos können einen guten ersten Eindruck vermitteln, ersetzen aber keine genaue Prüfung der textlichen Beschreibung.

Die Anwendung ist außerdem nicht nur für erfahrene Technik-Käufer interessant. Wer selten gebrauchte Geräte kauft, kann sich an einem einfachen Ablauf orientieren: Modell bestimmen, Zustand lesen, Varianten vergleichen und erst danach entscheiden. Ich würde Einsteigern empfehlen, die Produktbezeichnung des eigenen Geräts vorab aus den Systemeinstellungen oder von der Verpackung zu übernehmen. Das senkt das Risiko, beim Suchen eine ähnliche, aber falsche Version auszuwählen.

Motorische und sensorische Anforderungen

Bei einer Shopping-App wird Barrierearmut oft nur mit Schriftgröße verbunden. In der Praxis spielen aber auch Tippgenauigkeit, Scrollgeschwindigkeit, Kontrast, Konzentration und die Möglichkeit eine Rolle, einen Vorgang ohne Zeitdruck zu unterbrechen. ZOXS kann in diesen Punkten angenehm sein, wenn ich mir für die einzelnen Schritte ausreichend Ruhe lasse. Eine Verkaufsanzeige sollte nicht zwischen Tür und Angel erstellt werden.

Wer Schwierigkeiten mit kleinen Schaltflächen oder präzisen Berührungen hat, sollte den Verkaufsprozess möglichst an einem größeren Smartphone oder Tablet ausprobieren, sofern das eigene Gerät die App unterstützt. Ich würde außerdem vermeiden, Artikelinformationen während des Gehens oder in einem fahrenden Verkehrsmittel einzugeben. Das ist nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern auch der Genauigkeit: Ein falscher Tipp bei Modell, Zustand oder Variante kann später deutlich mehr Aufwand verursachen.

Für Nutzer mit eingeschränkter Fingerbeweglichkeit ist ein schrittweises Vorgehen besser als schnelles Springen zwischen Feldern. Erst das Gerät identifizieren, dann die Angaben prüfen und anschließend den nächsten Schritt ausführen. Bei einem Verkauf lohnt es sich, vor dem Start alle relevanten Informationen und Fotos bereitzulegen. Dadurch sinkt die Zahl der Eingaben, die unter Zeitdruck gemacht werden müssen.

Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen profitieren grundsätzlich von den Anzeigeoptionen ihres Smartphones, etwa einer vergrößerten Systemdarstellung. Ob jede einzelne Ansicht dadurch gleich bequem bleibt, hängt vom Gerät und der jeweiligen Darstellung ab. Ich würde deshalb nicht erst beim finalen Schritt feststellen wollen, dass ein wichtiger Hinweis zu klein oder zu dicht gesetzt ist. Ein kurzer Test mit einem unverbindlichen Durchlauf ist die bessere Strategie.

Auch für sensorische Empfindlichkeiten ist der Nutzungskontext wichtig. Eine App für gebrauchte Technik kann viele Bilder, Produktnamen und Preisangaben auf einmal zeigen. Wer auf visuelle Überladung empfindlich reagiert, sollte die Suche stärker eingrenzen und nicht zu viele Tabs oder Vergleichsseiten parallel offenhalten. Ich arbeite lieber mit einer kleinen Auswahl und prüfe diese gründlich, statt mich durch eine lange Trefferliste zu kämpfen.

Verkaufen ohne unnötige Überforderung

Der Verkauf ist der Bereich, in dem Vorbereitung den größten Unterschied macht. Ich würde das Gerät zunächst reinigen, wichtige Daten sichern und Modell sowie Zustand in Ruhe überprüfen. Danach kann ich die Informationen in ZOXS gezielter eingeben. Dieser Ablauf ist nicht nur ordentlich, sondern auch inklusiver: Er verringert die Zahl spontaner Entscheidungen und macht den Prozess für Menschen mit langsamerem Tempo besser handhabbar.

Ein weiterer praktischer Tipp ist, eine kurze persönliche Checkliste zu verwenden. Darauf können Ladegerät, sichtbare Gebrauchsspuren, Funktionsprüfung und die korrekte Modellvariante stehen. So muss ich mich nicht auf mein Gedächtnis verlassen. Gerade bei einem Verkauf älterer Elektronik übersieht man leicht Zubehör oder kleine Schäden, wenn die Eingabe zwischen anderen Aufgaben erledigt wird.

Die App ersetzt dabei nicht die eigene Einschätzung. Eine Preisangabe kann hilfreich sein, aber sie sollte nicht automatisch als endgültige Bewertung des Geräts verstanden werden. Wer einen besonders hohen Erlös erzielen möchte, muss Aufwand, Zustand und Nachfrage selbst abwägen. ZOXS ist für mich vor allem dann stark, wenn Bequemlichkeit und ein klarer Ablauf wichtiger sind als die maximale Eigenarbeit über eine klassische Kleinanzeigenplattform.

Zugang in unterschiedlichen Alltagssituationen

Die interessanteste Stärke von ZOXS zeigt sich für mich nicht im ruhigen Testmoment, sondern beim Wechsel zwischen Situationen. Nehmen wir an, mein Smartphone funktioniert noch, liegt aber ungenutzt in einer Schublade. Ich kann die App verwenden, um zunächst den möglichen Verkaufsweg zu prüfen. Wenn ich anschließend ein gebrauchtes Ersatzgerät suche, muss ich nicht zu einem völlig anderen Dienst wechseln. Dieser Zusammenhang macht die Anwendung für Aufräumaktionen oder einen Gerätewechsel praktisch.

Ein anderes realistisches Beispiel ist ein Haushalt, in dem mehrere Personen Technik gemeinsam verwalten. Eine Person kann das alte Tablet identifizieren, eine andere den Zustand kontrollieren und gemeinsam lässt sich entscheiden, ob ein Verkauf sinnvoll ist. Die App übernimmt nicht die komplette Familienorganisation, aber sie bündelt den kommerziellen Teil des Vorgangs. Wichtig ist, persönliche Daten und Konten auf einem Altgerät vor dem Verkauf sorgfältig zu entfernen.

Unterwegs würde ich ZOXS eher zum Suchen und Vergleichen verwenden als zum sorgfältigen Einstellen eines Artikels. In öffentlichen Verkehrsmitteln, bei schlechtem Empfang oder mit Ablenkung steigt das Risiko, Angaben zu übersehen. Für Menschen mit Konzentrationsproblemen ist ein ruhiger Ort daher mehr als eine Komfortfrage. Der beste Ablauf ist: unterwegs interessante Angebote merken oder gedanklich sammeln und die endgültige Prüfung später in einer ruhigeren Umgebung durchführen.

Auch bei wechselnden Lichtverhältnissen lohnt sich Vorsicht. Im Freien kann die Lesbarkeit anders wirken als in einem abgedunkelten Zimmer. Wer auf Kontrast angewiesen ist, sollte die Systemdarstellung des eigenen Geräts passend einstellen und wichtige Produktangaben nicht nur anhand von Bildern beurteilen. Beim Kauf gebrauchter Technik ist der Text oft der entscheidende Teil für die richtige Erwartung.

Für ältere Nutzer oder Menschen, die selten online einkaufen, kann die Konzentration auf gebrauchte Elektronik hilfreich sein, weil die Auswahl thematisch enger ist als bei einem allgemeinen Marktplatz. Trotzdem bleibt der Unterschied zwischen einem professionell aufbereiteten Angebot und einem privaten Verkauf wichtig. Ich würde einem unerfahrenen Käufer erklären, dass ein günstiger Preis allein nichts über die Alltagstauglichkeit aussagt. Modell, Zustand und Rückfragen müssen zusammen betrachtet werden.

Wann eine andere Lösung besser passt

ZOXS ist nicht automatisch die beste Wahl für jeden Verkauf. Wenn ich einen sehr individuellen Preis erzielen, direkt mit Interessenten verhandeln oder auch Möbel, Kleidung und Haushaltsgegenstände anbieten möchte, ist eine klassische Kleinanzeigenplattform flexibler. Dort muss ich allerdings meist mehr selbst erledigen: Beschreibung schreiben, Bilder anfertigen, Fragen beantworten und den Ablauf mit der anderen Person koordinieren.

Wer dagegen eine möglichst einfache Lösung für gebrauchte Technik sucht, kann von der Spezialisierung profitieren. Das gilt besonders dann, wenn ich keine Lust auf langes Verhandeln habe oder den Wert eines älteren Geräts nicht selbst einschätzen möchte. Der mögliche Nachteil dieser Bequemlichkeit ist, dass ich weniger Einfluss auf den gesamten Verkaufsprozess habe als bei einem direkten Privatverkauf.

Beim Kaufen gilt ein ähnlicher Trade-off. Ein allgemeiner Marktplatz kann eine größere Vielfalt an Zuständen, Zubehör und Preisen bieten. ZOXS wirkt für mich passender, wenn ich gezielt gebrauchte Elektronik suchen und dabei einen stärker fokussierten Ablauf bevorzugen möchte. Wer unbedingt ein sehr seltenes Modell, eine spezielle Modifikation oder ein bestimmtes Zubehör braucht, sollte die Auswahl nicht vorschnell als vollständig betrachten.

Verbleibende Hürden bei inklusiver Nutzung

Die größte Hürde liegt nicht in der Grundidee, sondern in der Verantwortung, die bei gebrauchten Produkten immer beim Käufer und Verkäufer bleibt. Eine App kann den Weg strukturieren, aber sie nimmt mir die Prüfung von Modell, Zustand und persönlichem Bedarf nicht ab. Für Nutzer mit wenig Erfahrung kann genau diese Entscheidungslast anstrengender sein als die Bedienung selbst.

Eine weitere mögliche Belastung ist die Dichte der Informationen. Wer langsam liest, eine starke Vergrößerung verwendet oder schnell den Überblick verliert, braucht mehr Zeit für denselben Kauf. Ich halte es deshalb für sinnvoll, nicht aus einem spontanen Impuls heraus zu bestellen. Die kostenlose Nutzung senkt zwar die Einstiegshürde, macht aber eine sorgfältige Kontrolle der einzelnen Angaben nicht überflüssig.

Bei der Abrechnung können zusätzlich Kosten innerhalb der App anfallen; für Google-Play-Abrechnung wird ein Bereich von 0,49 Euro bis 24,99 Euro genannt. Ich würde deshalb vor einem kostenpflichtigen Schritt genau prüfen, welcher Vorgang gerade bestätigt wird. Gerade Nutzer, die versehentliche Käufe vermeiden möchten, sollten die Zahlungsbestätigung nicht automatisch durchklicken.

Die aktuelle Version 2.14.5 zeigt, dass die Anwendung weiter gepflegt wird, doch eine Versionsnummer allein sagt nichts darüber aus, wie jede Ansicht auf jedem Gerät wirkt. Android-Geräte unterscheiden sich stark bei Display, Schrift, Bedienungshilfen und Leistung. Mein Rat ist daher, die App auf dem eigenen Telefon mit den persönlichen Einstellungen zu testen, besonders wenn große Schrift, Vergrößerung oder alternative Eingabemethoden wichtig sind.

Auch die Altersfreigabe ab null Jahren bedeutet nicht, dass jeder Kaufvorgang für ein Kind gedacht ist. Einkaufen und Verkaufen von Technik sind finanzielle Entscheidungen, bei denen Erwachsene oder verantwortliche Begleitpersonen die Kontrolle behalten sollten. Für ältere Menschen, Jugendliche oder Personen mit Unterstützungsbedarf kann ein gemeinsamer Blick auf die Produktdetails sinnvoll sein, ohne dass ihnen die gesamte Entscheidung abgenommen wird.

Meine praktische Methode für weniger Reibung

Ich würde die App in vier kurzen Phasen nutzen. Zuerst kläre ich, ob ich kaufen oder verkaufen möchte. Danach begrenze ich die Auswahl auf die passende Geräteart und Variante. Im dritten Schritt prüfe ich Zustand, Zubehör und Preis aufmerksam. Erst am Ende bestätige ich den Vorgang und kontrolliere noch einmal, ob das richtige Produkt beziehungsweise das richtige eigene Gerät gemeint ist.

Diese Methode ist besonders hilfreich, wenn mehrere Personen beteiligt sind oder wenn die Bedienung mit Pausen erfolgen muss. Sie verhindert, dass ich zwischen Recherche und Abschluss vergesse, welche Anforderungen ursprünglich wichtig waren. Außerdem lässt sich jeder Abschnitt leichter unterbrechen, ohne den gesamten Ablauf neu beginnen zu müssen.

Für Verkäufer kommt eine fünfte Vorbereitung hinzu: persönliche Daten sichern und das Gerät zurücksetzen, bevor es endgültig abgegeben wird. Das ist kein spezielles Komfortmerkmal der App, aber ein unverzichtbarer Teil eines verantwortungsvollen Verkaufs. Wer diesen Schritt erst nach der Eingabe erledigt, arbeitet unnötig hektisch.

Mein inklusives Urteil zu ZOXS

Nach meinem Eindruck ist ZOXS eine fokussierte Shopping-App für gebrauchte Technik, die ihren größten Nutzen aus der Verbindung von Kaufen und Verkaufen zieht. Der Ansatz ist alltagstauglich: Ich kann ein altes Gerät aus dem Haushalt herauslösen und mich gleichzeitig nach einem gebrauchten Ersatz umsehen. Die kostenlose App des Entwicklers ZOXS ist für Android ab Version 8.0 verfügbar und bleibt mit ihrer thematischen Ausrichtung überschaubarer als ein allgemeiner Marktplatz.

Ich würde sie besonders Menschen empfehlen, die gebrauchte Elektronik suchen, aber nicht den kompletten Aufwand eines privaten Verkaufs oder einer langen Verhandlung übernehmen möchten. Auch für Haushalte, die regelmäßig Geräte austauschen, ist die Kombination aus Verkauf und Einkauf praktisch. Die Zahl von über 100.000 Installationen und die durchschnittliche Bewertung von 4,4 vermitteln dabei einen soliden ersten Eindruck, ersetzen aber nicht den persönlichen Test auf dem eigenen Gerät.

Für eine möglichst inklusive Nutzung zählt vor allem die eigene Vorbereitung. Große Schrift und angepasste Systemoptionen können helfen, doch entscheidend sind ebenso kurze Arbeitsschritte, ein ruhiger Ort und eine klare Checkliste. Menschen mit motorischen oder sensorischen Einschränkungen sollten sich Zeit lassen und den Verkaufsprozess nicht unter Ablenkung durchführen. Wer sehr individuelle Angebote, direkte Verhandlungen oder Produkte außerhalb von Technik braucht, ist mit einer anderen Plattform wahrscheinlich besser bedient.

Mein Fazit fällt deshalb positiv, aber nicht blind begeistert aus: Die Stärke von ZOXS liegt in einem konzentrierten Ablauf für gebrauchte Technik, nicht darin, jede mögliche Einkaufs- und Verkaufssituation abzudecken. Wenn genau dieser Schwerpunkt zu meinem Bedarf passt, würde ich die App ausprobieren. Ich würde aber jedes Angebot sorgfältig lesen, Zahlungsbestätigungen aufmerksam prüfen und beim Verkauf die persönlichen Daten des Geräts erst nach einer vollständigen Sicherung entfernen.

Für mich ist das die faire Einschätzung: ZOXS kann den Weg zwischen ungenutztem Gerät und neuem Kauf deutlich ordnen, verlangt aber weiterhin Aufmerksamkeit bei den Details. Wer diese Balance akzeptiert, bekommt eine praktische Lösung für den Technikwechsel im Alltag. Wer maximale Auswahl, freie Preisverhandlung oder besonders individuelle Produkte sucht, sollte den Vergleich mit einem klassischen Marktplatz nicht auslassen.

Häufig gestellte Fragen zu ZOXS: Kaufen & Verkaufen

Was ist ZOXS: Kaufen & Verkaufen und wie funktioniert die Plattform?

ZOXS ist eine Online-Plattform, über die Nutzer gebrauchte Elektronik, Spiele, Filme, Bücher und weitere Medien kaufen oder verkaufen können. Beim Verkauf werden die angebotenen Artikel zunächst beschrieben und bewertet. Anschließend erhalten Verkäufer in der Regel ein Ankaufangebot und können die Ware nach den vorgegebenen Bedingungen einsenden. Käufer finden geprüfte Gebrauchtwaren zu unterschiedlichen Preisen und Zuständen.

Welche Produkte kann ich über die ZOXS-App kaufen oder verkaufen?

Über ZOXS lassen sich vor allem technische Geräte und Unterhaltungsprodukte handeln. Dazu gehören beispielsweise Smartphones, Tablets, Konsolen, Spiele, Kameras, Computer, Zubehör, Filme, Musik und Bücher. Welche Artikel tatsächlich angenommen werden, hängt vom jeweiligen Zustand, Modell und der aktuellen Nachfrage ab. Vor dem Versand sollte man deshalb die Produktdaten sorgfältig prüfen und Zubehör vollständig angeben.

Wie läuft der Verkauf eines Artikels bei ZOXS ab?

Für den Verkauf wählt man zunächst das passende Produkt aus und macht Angaben zu Zustand, Ausstattung und vorhandenen Gebrauchsspuren. Auf dieser Grundlage wird ein vorläufiger Ankaufspreis angezeigt. Nach der Bestätigung sendet man die Artikel entsprechend den Versandvorgaben ein. ZOXS prüft die Ware anschließend. Weicht der Zustand von den Angaben ab, kann sich das Angebot ändern oder abgelehnt werden.

Ist der Kauf bei ZOXS sicher und wie werden gebrauchte Artikel geprüft?

ZOXS arbeitet mit gebrauchten Produkten, die vor dem Weiterverkauf geprüft und nach Zustand eingeordnet werden. Trotzdem können leichte Gebrauchsspuren vorhanden sein, weshalb die Zustandsbeschreibung genau gelesen werden sollte. Beim Kauf profitieren Nutzer normalerweise von Bestellinformationen, Zahlungsabwicklung und den geltenden gesetzlichen Verbraucherrechten. Die konkreten Bedingungen, Rückgabefristen und Garantieleistungen können je nach Produkt und Angebot variieren.

Welche Kosten entstehen bei ZOXS und worauf sollte ich vor dem Download achten?

Die App kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen werden, allerdings können beim Kauf Versandkosten oder andere transaktionsbezogene Gebühren anfallen. Beim Verkauf ist besonders wichtig, die Auszahlungsvoraussetzungen und Versandbedingungen zu beachten. Vor der Nutzung sollte man außerdem die aktuellen Datenschutzbestimmungen, Zahlungsarten, Rückgabeinformationen und App-Berechtigungen prüfen. Die verfügbaren Funktionen und Konditionen können sich durch Updates oder regionale Unterschiede verändern.

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Vorteile

  • Große Auswahl an gebrauchter Elektronik und Medien
  • Ankaufprozess lässt sich bequem online abwickeln
  • Kostenloser Versand beim Einsenden von Artikeln möglich
  • Bewertungen und Zustandsangaben erleichtern die Kaufentscheidung
  • Gebrauchte Produkte können deutlich günstiger als neu sein

Nachteile

  • Angebot und Preise schwanken je nach Verfügbarkeit stark
  • Zustandsbeschreibungen können vom persönlichen Eindruck abweichen
  • Ankaufpreise liegen teils unter den Erwartungen
  • Nicht jedes Produkt ist dauerhaft auf Lager
  • Versand und Bearbeitung können bei hohem Aufkommen länger dauern
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